10 Erinnerungen an 2022

1. Einer meiner schönsten Momente in 2022 war die Feier meines 60. Geburtstages auf dem Spree-Schiff MS Sylvia in Berlin mit Familie und Freunden und bei schönstem Sommer-Wetter.

2. Einer meiner schlimmsten Momente war meine mit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges verbundene Angst vor einer Eskalation, die sich erst nach Monaten „normalisierte“.

3. Was sich dieses Jahr auf meiner Webseite verändert hat: eigentlich alles, neues Layout, Optimierung von Technik und Inhalt und neue Landing-Page für mein Medientraining.

4. Was so gar nicht nach Plan gelaufen ist: ich wollte mehr Sport machen, mich gesünder ernähren und 2-3 Kilo abnehmen – gelungen ist mir nichts davon.

5. Besonders dankbar bin ich dafür, dass ich im August noch einmal meinen Deutsch- und Geschichtslehrer Willi im Bergischen Land besucht habe. Ich kenne ihn seit meinem Abitur im Jahr 1985 und habe ihn immer sehr für seine Bildung bewundert. Nun ist er 80 Jahre und dement.

6. Meine vielleicht wichtigste Lektion war: Erkenntnisse und Veränderungen brauchen Raum, auch im Medientraining. Deswegen sind Pausen und Stille auch wichtig. In diesen Momenten passiert oft am meisten.

7. Einer meiner größten beruflichen Erfolge: Das Fachmagazin „PR Report“ hat mich ausgewählt als einer der „21 Top-Medientrainer“ in Deutschland.

8. Das habe ich an Weihnachten und Silvester vor: ich lese den „Ernährungskompass“ von Bas Kast und „Achtsam morgen im Hier und Jetzt“ von Karsten Dusse, werde Käsefondue essen (und als Vorbereitung dafür „Asterix bei den Schweizern“ lesen).

9. Meine beste Entscheidung war, meine journalistische Tätigkeit für wallstreet:online fortzusetzen – 300 Videointerviews in 2022 zu Kapitalmarkt-Themen, das war eine immer wieder spannende Herausforderung in einem Jahr mit hoher Inflation, Rezession und dem Ukraine-Krieg.

10. Das beste Buch, das ich gelesen habe: „Gott“ von Ferdinand von Schirach, eine wirklich exzellente und sehr berührende Auseinandersetzung mit dem Thema Sterbehilfe.

2 Pläne für 2023

1. Im kommenden Jahr möchte ich achtsamer sein im Umgang mit Menschen, insbesondere jenen, die mir sehr nahe stehen. Ich will stärker auf eine gesunde Ernährung achten. Und ich würde gern einen für mich guten Weg finden, der Gesellschaft etwas „zurückzugeben“ und mich karitativ und sozial engagieren.

2. Mein persönlicher Ausblick auf 2023. Die ersten sechs Wochen des Jahres werde ich – wie in den vergangenen Jahren – keinen Alkohol trinken; für eine Woche gehe ich wieder ins Kloster Gerleve, ohne Smartphone. Urlaub möchte ich in Ahrenshoop machen, auf Korfu und in einer Heilfasten-Wanderwoche.

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